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Oktober 2011

 

        

Gemeinsam gegen den Export von Terror und Gewalt made in Germany!

Die deutschen Exporte von Kriegswaffen und Rüstungsgütern haben sich in den letzten Jahren verdoppelt.

U-Boote und Kriegsschiffe, Kampfjets und Militärhubschrauber, Panzer und Raketenwerfer, Sturmgewehre und Maschinenpistolen, Lizenzen zur Waffenproduktion und ganze Rüstungsfabriken werden weltweit ausgeliefert. Zu den Empfängern zählen auch Diktaturen und autoritäre Regime in Afrika, Asien, Lateinamerika und Europa, die die Menschenrechte mit Füßen treten.

Deutschland ist inzwischen der drittgrößte Rüstungsexporteur weltweit.

Rüstungsexporte sind für die Unternehmen äußerst profitabel, Arbeitsplätze werden dadurch jedoch kaum gesichert. Nur 0,2 Prozent der Beschäftigten arbeiten in der Rüstungsindustrie. Die Folgen von Rüstungsexporten sind für die Menschen in den Empfängerländern oft verheerend: Bestehende Konflikte werden verstärkt und eskalieren häufig gewaltsam, unzählige Menschen werden getötet, verwundet, vertrieben oder erleiden schwere Traumata. Undemokratische Regime unterdrücken mit deutscher Hilfe ihre Bevölkerung. Selbst wenn die Waffen und Rüstungsgüter (zum Beispiel Militärfahrzeuge) nicht eingesetzt werden, sind finanzielle Mittel gebunden, die damit für Bildung und Armutsbekämpfung nicht mehr zur Verfügung stehen.

Kommen Sie zur Veranstaltung mit Paul Russmann am Dienstag 25.10.2011!!!